Macht und Musik

[...]‚Die Trompetenwerke des Barocks, die das von Susan Williams geleitete Ensemble Clarini makellos zum Klingen brachte, dienten der höfischen Repräsentation.’[...]
Hannoversche Algemeine Zeitung, 15.06.2010)

Trompeten-Musik von den europäischen Höfen des Barok

In diesem Programm tritt Clarini eine musikalische Reise zu den mächtigen Höfen in Wien, Sankt Petersburg, Kremsier, Versailles und Portugal an. Alle diese Höfe haben in ihren mächtigen Zeiten über große sowie virtuose Trompeten-Ensembles verfügt und sie haben hochwertige Kompositionen in Auftrag gegeben. Diese weithin hörbare musikalische Demonstration war ein klares Zeichen der höfischen Macht.

Im Konzert treffen bekannte Stücke von Heinrich Ignaz Franz Biber, Johann Heinrich Schmelzer, André Danican Philidor und Johann Ernst Altenburg auf unbekannte Werke Joseph Starzers für Trompeten und Schalmeien und auf das Mozart-Divertimento für fünf Trompeten, Pauken und zwei Flöten.

Ein packender Ausflug in die musikalische Welt der Machtzentralen im barocken Europa.

Musikbeispiel